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Freitag, 28. Februar 2014

Zu Gast in Tomkes Brotladen



Seid Ihr schon in Wochenendstimmung? Wenn Ihr noch nichts vorhabt, kann ich Euch mein selbstgebackenes Haselnussbrot sehr ans Herz legen. Das Rezept und wie es dazu kam, dass ich nach 39 Jahren endlich ein Brot gebacken habe, könnt Ihr heute bei Tomke nachlesen.
Dienstag, 25. Februar 2014

Kind of Art: Zauberhafte Unterwasserwelt




Unser 4-jähriger Sohn malt gerne mit Tusche oder Acrylfarben, nur zu lange dauern darf die Aktion nicht. Seine Bilder sind spätestens nach 10 Minuten fertig. Als ich beim Aufräumen in meinem Büro noch eine Mini-Leinwand fand, war der Kleine gleich Feuer und Flamme. Die dunkleren Farben haben es ihm schon immer angetan. Zusammen mit zwei ausgeschnittenen Fischen entstand eine blau-grün schimmernde Unterwasserwelt, die ich heute zu Philuko schicke.

Noch mehr tolle Kinderkunstwerke könnt Ihr hier entdecken.
Montag, 24. Februar 2014

Bücherliebe: Das fabelhafte Landkartenbuch "Alle Welt"

Ihr Lieben, ich hoffe Ihr hattet alle ein schönes Wochenende. Vielen Dank für Eure lieben Genesungswünsche. Heute stelle ich Euch endlich das Buch vor, das mich in den letzten Tagen so verzaubert hat. Viel Spaß und eine schöne Woche für Euch.


Es passiert nicht besonders oft, dass ich ein Buch sehe und denke: "Das muss ich haben". Ohne auch nur einen Blick zwischen die Buchdeckel zu werfen, wusste ich bei dem Landkartenbuch Alle Welt aus dem Moritzverlag, dass es sich um ein ganz besonderes Buch handelt. Als ich diesen imposanten, großformatigen Atlas dann zum ersten Mal in den Händen hielt, kam ich aus dem Staunen gar nicht mehr heraus: Mit unglaublich viel Liebe zum Detail haben die zwei polnischen Illustratoren Aleksandra Mizielinska und Daniel Mizielinski unsere Welt in 51 Landkarten abgebildet. Drei Jahre lang arbeiteten die Zwei an dem Atlas und zeichneten rund 4.000 Miniaturen.


Meinem Sohn haben es vor allem die Zahlen angetan und sofort begann er eifrig die Einwohnerzahlen und die Fläche der verschiedenen Länder miteinander zu vergleichen. Mein Sohn nimmt den Atlas immer mal wieder zur Hand und entdeckt täglich Neues. Er konnte kaum glauben, dass das Buch tatsächlich neu ist. Im Stil alter Seefahrerkarten gestaltet, bei denen ich sofort an Jules Verne denken musste, glaubt man wirklich, der Atlas sei antik.


Alle Welt ist für Kinder ab 6 Jahren empfohlen, ihr könnt aber auch schon mit jüngeren Kindern in diesem wundervollen Buch einfach nur blättern und Euch in den Details verlieren. Mit größeren Kindern könnt Ihr Euch auf eine kleine Weltreise begeben, Land und Leute kennen lernen, typische Sehenswürdigkeiten entdecken und über die kleinen Details schmunzeln. Und weil auch Erwachsene nie auslernen, ist das Buch ein Schatz für die ganze Familie.


Alle Welt - Das Landkartenbuch, Aleksandra Mizielinska und Daniel Mizielinski, aus dem Polnischen von Thomas Weiler. 112 Seiten, Format: 27,5 x 37,5 cm, Pappband in Fadenheftung, 26,-€
Samstag, 22. Februar 2014

Samstagskaffee: Die Ruhe vor dem Sturm



Ich könnte heute gut einen richtig kuscheligen Samstagnachmittag gebrauchen. Ein bisschen im Sonnenschein spazieren gehen und aufs Sofa gekuschelt in meinem neuen Buch lesen, vielleicht noch ein kleines Schläfchen machen. Die vergangene Woche, vor allem die Nächte, hatten es wegen unserem kranken kleinen Mann nämlich in sich und auch das Wochenende wird nicht wesentlich entspannter, da ich noch Aufträge erledigen muss. Noch ist der Tag jung und recht entspannt. Nach meinem Samstagskaffee mit viel Milchschaum und einem Besuch bei Ninja sehe ich, wie es weitergeht.

Ich wünsche Euch ein wunderschönes Wochenende!
Donnerstag, 20. Februar 2014

Familienessen: Zu Gast bei "Meine Svenja"

Ich freu mich so, dass ich Euch heute aus meiner geliebten, aber sehr vernachlässigten Rubrik Familienessen endlich wieder ein leckeres Gericht für die ganze Familie vorstellen darf. Zu Gast ist heute Svenja, die mit ihrem Mann und ihren zwei Kindern (8 und 10 Jahre alt) in München lebt. Dass ich die Autorin und Bloggerin erst vor kurzem entdeckt habe, ist fast schon eine Schande. Svenja bloggt nämlich sehr erfolgreich auf "Meine Svenja" und hat so einen wunderbaren Stil zu schreiben und ist dabei so unkompliziert kreativ, dass es eine Freude ist. Svenjas aktuelles Buch und ihre tollen Ideen für die ganze Familie habe ich übrigens vor kurzem gerade erst hier vorgestellt. Jetzt aber viel Spaß bei Svenjas liebstem Familienessen.



Welches ist Euer absolutes Lieblingsessen, das bei der ganzen Familie, vor allem bei Deinen Kindern Begeisterungsstürme auslöst?

Jede Art von Suppe. Das lieben alle – vor allem weil wir immer individuell nachwürzen. Heißt: die Suppe kommt bei uns auf den Tisch – mehr oder weniger ungewürzt. Und dann darf man verfeinern: mit schwarzem Himalaya Salz oder Tabasco. Mit Zitronensaft oder Maggi. Mit Pfeffer oder Chili – je nach Lust, Laune und Gusto.

Wie experimentierfreudig sind Deine Kinder? Probieren sie alles aus oder gibt es Protest?

Mein Motto ist: Ein Löffel geht immer. Bei meinem Sohn dann – wenn es ihm nicht schmeckt – auch nicht viel mehr. Meine Tochter ist experimentierfreudiger und lässt sich auch ohne Zögern auf neue Geschmäcker ein.

Welche Nahrungsmittel mögen Deine Kinder gar nicht?

Mein Sohn mag keine Oliven. Keine Kapern, keine Artischocken und keine Erdnüsse. Und er hasst alles, was eine komische Textur hat. Zum Beispiel Kekse mit Nüssen jeglicher Art. Dinge, die irgendwie „stückig“ sind, taugen für ihn nicht. Meine Tochter mag keine extremen Gewürze, z.B. zu orientalisch.

Welcher Kochtyp bist Du? Planst Du Eure gemeinsamen warmen Mahlzeiten im voraus oder entscheidest Du spontan?


Wir haben für die Kinder momentan einen ziemlich eingefahrenen Speisenplan. Montags, Dienstags und Mittwochs gibt’s mittags verschiedene Suppen. Manchmal auch an einem dieser Tage Nudeln oder Tiefkühlpizza – wenn es schnell gehen muss. Donnerstags Curry. Freitag Fischstäbchen mit Kartoffelpüree. Am Wochenende immer einmal selbstgemachte Pizza.

Wie wichtig sind Euch feste Rituale am Tisch, wie zum Beispiel gemeinsames Tischdecken, ein Tischspruch (wie im Kindergarten) oder ein Gebet?
 

Wir beten abends. In der Woche essen wir mittags gemeinsam, am Wochenende eher abends.

Was hast Du als Kind gerne gegessen?

Spaghetti Miracoli.

Als ich früher krank war, hat mir meine Mutter immer Grießpudding gemacht und mir ging es ein kleines bisschen besser. Gibt es bei Euch auch ein "Tröster-Essen"?

Auch Grießpudding oder Hühnersuppe mit Reiseinlage.

Wie wichtig ist für Dich und Deine Familie eine gesunde, ausgewogene Ernährung und wie setzt Du sie um?

Wichtig. Meine Tochter lebt selbstgewählt vegetarisch. Mein Sohn isst alles – und besonders gerne Fleisch. Mein Mann und ich ernähren uns vegan. Wir pressen frische Säfte und abends gibt es vorm Fernsehen auch mal Chips – aber eben auch mal Obst. Die Mischung macht’s. Und: da wir so verschieden essen, habe ich eine wirklich organisierte Vorratshaltung. Ich kann aus dem Stehgreif immer mehrere vegane, vegetarische und Allesesser-Gerichte zaubern.

Wieviel gibst Du im Schnitt pro Monat für Lebensmittel aus?

Zwischen 800 und 1000 € pro Monat. Ich weiß, das ist viel. Aber Gesundheit, Wohlbefinden und Liebe sind für mich die höchsten Güter.

Welches ist für Euch als Familie die wichtigste Mahlzeit am Tag und warum?

Jede Mahlzeit, die wir gemeinsam einnehmen können.


Svenjas allerliebstes Familienrezept



Bei Svenja stehen momentan die Erbsensuppe und die Kartoffel-Möhrensuppe ganz hoch im Kurs. Die Rezepte findet Ihr hier: 



Liebe Svenja, vielen Dank für das schöne Interview und Euch ganz viel Spaß beim Nachkochen!
Dienstag, 18. Februar 2014

Kind of Art oder vom Müssen und Wollen

Als Mama von zwei Jungs musste ich mir schon so einiges anhören, letztens bei der U 8 zum Beispiel: "Na ja, die Malfähigkeiten Ihres Sohnes befinden sich gerade an der Grenze. Aber Jungen sind da ja eh ganz anders als Mädchen." Und auch im Kindergarten malt unser Kleiner nicht besonders gerne. Aber kaum zu Hause angekommen schnappt er sich die Stifte und malt farbenfrohe, großformatige Bilder.
Unser 7-Jähriger Sohn ist von allem, was er machen muss auch nicht sonderlich begeistert und findet die Kunst-Stunde in der Schule eher mittelmäßig. Wenn er aber Zeit und Ruhe hat, ihm keiner reinquatscht und er malen kann, was er möchte, kommen dabei die tollsten Kunstwerke heraus. Wie dieser Pirat mit einer wirklich beeindruckenden Kopfbedeckung.


Dieses farbenprächtige Piratenbild schicke ich zu Philuko, die jeden Dienstag bei Kind of Art Kinderkunst sammelt.
Samstag, 15. Februar 2014

Samstagskaffee ohne schlechtes Gewissen




Hin und wieder habe ich samstags kinderfrei. Der Große fährt über Nacht zu Oma und Opa, der Kleine bleibt einige Stunden dort und wird abends von uns abgeholt. Für mich sind das herrlich ruhige Stunden. Kaum sind die Jungs aus dem Haus möchte ich nur noch eins: Abschalten, lesen, schlafen, die Ruhe genießen. Der einzige Haken am süßen Nichtstun: Am späten Nachmittag holt mich das schlechte Gewissen wieder ein. Die Kinderzimmerfenster schon wieder nicht geputzt, die Ecke im Schlafzimmer wieder nicht aufgeräumt...solche Sachen. Den heutigen Samstag möchte ich deshalb nutzen, um wenigstens ein paar Dinge auf die Reihe zu kriegen. Die Waschmaschine läuft jedenfalls schon mal während ich hier schreibe und am Nachmittag werde ich mit meinem Mann den Garten schon mal frühlingsfit machen. Vielleicht backe ich auch mein erstes Brot und lese noch ein paar Seiten...

Was habt Ihr heute Schönes vor? Ich schnapp mir jetzt mal meinen Kaffee und schau kurz bei Ninjas Samstagskaffee vorbei. Ich wünsch Euch ein tolles Wochenende!
Mittwoch, 12. Februar 2014

Meine 12 von 12 im Februar

Wie an jedem 12. eines Monats mache ich auch heute bei Caros Foto-Aktion 12 von 12 mit. Als ich heute aufgestanden bin, stand nichts Großartiges auf meiner imaginären To-Do-Liste: Vielleicht eine kleine Blog-Runde drehen, etwas aufräumen, lesen... Nach dem dritten Foto war heute morgen jedoch klar: Dieser Tag wird anders als geplant, weil ich den Großen mit Kopfschmerzen aus der Schule abholen musste. Es wurde für uns ein rundum entspannter Tag, der vollkommen auf die Kinder ausgerichtet war.


1. Wie jeden Morgen: Kaffee und Tageszeitung// 2. Mit dem Kleinen zum Logopäden// 3. Auf dem Weg in den Kindergarten// 4. Den großen (halb) kranken Jungen etwas betüddelt.


5. Zweites Frühstück mit frischen Brötchen// 6. In diesem fabelhaften Buch geblättert, das ich demnächst hier vorstellen werden. Ich verrate nur soviel: Bei mir was es Liebe auf den ersten Blick!// 7. Mit dem kleinen Jungen 'ne Runde Uno nach dem Kindergarten gespielt.// 8. Mittagessen nur für mich. Für die Jungs gab's Milchreis.

9. Eis-Smoothie mit gefrorener Ananas (keine gute Idee, der Mixer hätte fast abgedankt), Kokoswasser und Kakaonibs (die schmecken pur überhaupt nicht lecker)// 10. Von der Sonne angestrahlte Frühlingsblumen// 11. Der Spielplatz ist auf dem Foto eigentlich Nebensache, ABER es ist 18 Uhr und noch nicht dunkel// 12. Kreativer Nachmittag beim besten Freund des Jüngsten. Na ja, die Bilder sind in 10 Minuten entstanden. 

Noch mehr Eindrücke vom 12. Februar 2014 könnt Ihr Euch wie immer bei Caro von Draußen nur Kännchen anschauen. 

Pssst!! Falls Ihr noch ein süßes Faschingskostüm für Eure Kinder sucht...hüpft noch schnell in meinen Lostopf. Ich hab die Verlosung bis heute nacht 24 Uhr verlängert.
Montag, 10. Februar 2014

Verlosung: Gewinne ein süßes Tierkostüm von makerist

Früher war meine Schwester, 8 Jahre älter als ich, für meine Faschingskostüme zuständig. Aus Pappkartons, Alufolie und Plastiktüten bastelte sie mir ein Außerirdischen-Kostüm oder sie verwandelte mich mit alten Klamotten und etwas Schminke in eine Rockerbraut. Diese Kreativität und vor allem die Ausdauer fehlt mir bei meinen Kindern leider völlig.

Wenn es Euch so geht wie mir, dass ihr etwas Schönes nähen, stricken oder häkeln möchtet, aber nicht wisst wie, ist makerist bestimmt das Richtige für Euch. Das kleine Berliner Unternehmen, im Sommer 2013 von Amber Riedl und Axel Heinz gegründet, bietet eine moderne Form der Handarbeitsschule im Internet an. In hochwertigen und sehr ausführlichen Video-Kursen, angeleitet von Mode- und Textil-Designerinnen, lernt Ihr, wie man ein Schnittmuster anlegt oder Mütze und Handschuhe strickt. Die Kurse könnt Ihr direkt über die Homepage makerist buchen und sie kosten maximal 29 Euro. Die Video-Kurse sind übrigens nicht nur für Anfänger geeignet: Auch fortgeschrittene Handmade-Talente finden bei makerist Herausforderungen.
Wenn Ihr zu Hause gleich durchstarten möchtet, könne Ihr Euch im makerist-Shop eine Komplett-Box mit allen nötigen Materialien bestellen. 



Und jetzt das Beste: Das tolle Team von makerist hat mir eine Box zur Verfügung gestellt, mit der Ihr ein süßes Faschingskostüm für Eure Kinder nähen könnt. Damit Ihr gleich loslegen könnt, findet Ihr in der makerist-Box ein Schnittmuster, Stoff, Gummiband, Garn und vieles mehr. Zusätzlich zu der Box erhaltet Ihr den Gratis-Zugang zu einem ausführlichen Video in HD-Qualität. Falls Ihr noch kein Profi an der Nähmaschine seid, Ihr Euren Kleinen aber gerne zu Fasching oder Karneval etwas Hübsches zaubern möchtet, gibt es eine tolle und vor allem leicht verständliche Schritt-für-Schritt Anleitung.
Das Einzige was Ihr tun müsst: Teilt mir in Eurem Kommentar mit, welches der Kostüme Ihr für Euer Kind, Neffe, Nichte oder vielleicht auch Euer Nachbarskind, gerne nähen möchtet. Mit dem Material könnt Ihr für Kinder von 1,5 bis 8 Jahren (Größe 92 - 134) ein süßes Tierkostüm nähen. 


1. Fuchs
2. Leopard
3. Tiger
4. Dalmatiner


Bis Mittwoch, den 12. Februar um 20 Uhr könnt Ihr an der Verlosung teilnehmen, danach wird der Lostopf geschlossen. So habt Ihr noch ausreichend Zeit, das Faschingskostüm zu nähen. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen! Teilnehmen können alle Kikabu-Leser ab 18 Jahren.

Den Namen der glücklichen Gewinnerin leite ich an makerist weiter und Ihr bekommt die Komplett-Box dann zu Euch nach Hause geschickt.

Ich drück Euch die Daumen und wünsche Euch eine schöne Woche!

Gewinnspiel-Update: Das Tierkostüm hat Britta von naturbunt gewonnen. Bitte melde Dich schnell bei mir, damit Du das Kostüm noch rechtzeitig bekommst!
Samstag, 8. Februar 2014

Endlich wieder Samstagskaffee!

Endlich habe ich wieder ein freies Wochenende und kann bei Ninjas Samstagskaffee dabei sein. Da ich heute morgen schon vier laufwarme Becher Kaffee in mich hineingeschüttet habe, musste jetzt ein Smoothie her. Ich entschuldige mich hier schon mal offiziell bei allen, denen beim Anblick des grünen Getränks schlecht wird. Kann ich gut verstehen. Ich muss mich da auch erstmal dran gewöhnen.


Zu dem Grünen Smoothie mit einer Mango, zwei Mandarinen und einer handvoll Babyspinat gibt es tolle Lektüre fürs Wochenende oder gleich für heute abend auf der Couch. Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende, macht's Euch gemütlich.


Freitag, 7. Februar 2014

Toller Korb für die ganze Familie: Der neue mini maxi basket von Reisenthel

Kinderzimmer werden bei uns Zuhause völlig überbewertet. Am liebsten spielen unsere zwei Jungs im Wohnzimmer und veranstalten dort ein mehr oder weniger großes Chaos. An zwei Regeln müssen sich die Kinder jedoch halten: 1. Wenn es zu wild wird und sie lautstark über Sofa und Tische springen, müssen sie sich draußen austoben (klappt leider nicht immer) oder sie gehen in ihre Kinderzimmer und machen dort weiter. 2. Abends wird gemeinsam aufgeräumt und die Spielsachen in Kisten verstaut.Weil es die Jungs lieben, ihr Spielzeug tagsüber mehrfach hoch und runter zu schleppen, war ich lange auf der Suche nach einem leichten Korb, am besten mit Griffen, den auch die Kinder mühelos tragen können.

Als ich die Anfrage bekam, den neuen mini maxi basket von Reisenthel* einmal auszuprobieren, dachte ich nicht an einen neuen Einkaufskorb für mich, sondern sofort an einen transportablen Spiele-Korb für die Kinder. 
 

Der Clou an dem mini maxi basket ist, das er sich dank Klick-System mit einem Handgriff zusammenfalten und super platzsparend verstauen lässt. Das Material ist reißfest und abwaschbar. Mich hat an den Einkaufskörben ehrlich gesagt immer gestört, dass sie im Weg rumstehen. Unser Kleiner hat jetzt einen tollen und vor allem leichten Korb,  in dem er Kuscheltiere, Lego und Küchenutensilien problemlos transportieren kann.
 

Um den Korb auf Herz und Nieren zu testen, habe ich ihn natürlich auch zum Einkaufen mitgenommen.  In den mini maxi basket passt mit seinen 30 Liter Fassungsvermögen und einer Traglast von 8 Kilo eine ganze Menge rein. Außerdem gibt es noch eine kleine Innentasche mit Reißverschluss, um Schlüssel oder Handy zu verstauen. Beim letzten Besuch auf dem Markt hat der Korb eine richtig gute Figur gemacht und Obst und Gemüse sicher nach Hause getragen. Für einen kleinen Einkauf im Supermarkt eignet sich der Korb auch prima, nur für einen Familien-Großeinkauf ist er eindeutig zu klein.



Den mini maxi basket von Reisenthel könnt Ihr in vielen hübschen Designs für 29,95 Euro kaufen. Ich habe mich für die schlichte Variante in olivgrün entschieden. So kann der Korb auch mal bei den Jungs im Zimmer stehen bleiben oder mein Mann wird zum Einkaufen geschickt. Als gute Ehefrau würde ich ihn niemals mit einem Blümchen-Korb losschicken... ;-)

* Der mini maxi basket von Reisenthel wurde mir zum Testen zur Verfügung gestellt. Meine Meinung bleibt davon völlig unbeeinflusst.
Donnerstag, 6. Februar 2014

Neue Geheimwaffen für Mütter


Sobald die Sonne scheint hält es mich und die Jungs nicht mehr drinnen. Gestern lag schon so ein klitzekleiner Hauch von Frühling in der Luft, der mich ganz kribbelig gemacht hat. Also raus in den Wald ganz bei uns in der Nähe und links und rechts vom Weg einige spannende Dinge entdecken. Während der Große ein Tipi aus Holzstöcken suchte, das seine Kumpels "vor 2 Jahren oder so" gebaut haben, fand der Kleine den Jäger-Sitz am Waldesrand ziemlich imposant. Ein Spaziergang an der frischen Luft ist für mich auch immer eine Geheimwaffe, wenn die Stimmung zu Hause zu kippen droht oder die Jungs einfach zu viel Energie haben.
Sobald sich das schöne Wetter wieder verabschiedet hat, werden wir aber alle zu ziemlichen Stubenhockern. Bei nasskaltem Wetter zieht mich so gar nichts nach draußen. Stattdessen gucken wir uns Bücher an, die Jungs hören Hörspiele, malen, puzzeln oder bauen mit Lego. Das ist eine zeitlang ganz ok, aber dann macht sich öfter mal Langeweile breit - bei mir jedenfalls. Deshalb bin ich immer froh und dankbar über neue Anregungen für Kinder.


Ein ganzes Buch voll mit Müttergeheimwaffen-Beschäftigungsideen für Kinder hat die Bloggerin und Zweifach-Mama Svenja Walter geschrieben. In ihrem Buch die Spiele-Trickkiste aus dem GU-Verlag findet Ihr über 88 Ideen für Spiele und Basteleien in den eigenen vier Wänden oder an der frischen Luft.


Ausführlich wird von Svenja auch das Thema Essen aufgegriffen: Dabei geht es nicht nur um Rezepte, die Kinder gerne mögen, sondern auch um gemeinsame Essens-Rituale, die Planung der Gerichte und leckere Tipps für die Frühstücks-Box.


Besonders gut gefallen haben mir die Tobespiele in dem Buch (Foto links). Einfach Papas T-Shirt anziehen, ein Kissen drunterstopfen miteinander kämpfen oder sich gegenseitig mit Socken bewerfen. Wenn unsere zwei Jungs das nächste Mal nicht zu bremsen sind, werde ich das bestimmt mal ausprobieren.

In der Spiele-Trickkiste findet Ihr auch viele Ideen für die Planung von Geburtstagen und Familienfesten mit vielen Basteltipps. Außerdem erfahrt Ihr, wie Ihr in den häufig chaotischen und stressigen Familienalltag etwas Ruhe bringen könnt. Viele weitere Ideen rund um Kinder und Familie findet Ihr übrigens auf Svenjas Blog Meine Svenja.

Mir hat das Buch sehr gut gefallen, weil die Ideen ohne viel Aufwand umzusetzen und vor allem völlig unkompliziert sind. Die meisten Sachen hat man eh im Haus oder im Garten. Das finde ich super wichtig, um nicht schon vorher die Lust zu verlieren. Anfangs fand ich das Buch etwas unübersichtlich, weil so viele Familien-Themen behandelt werden. Andererseit habt Ihr in diesem handlichen Buch jede Menge Ideen immer griffbereit.

Spiele-Trickkiste, Svenja Walter, 144 Seiten, Hardcover, GU-Verlag
Dienstag, 4. Februar 2014

Helden des Alltags #3: Die kleine Schwarze

Beim Bloggen gibt es ja nichts, was es nicht gibt und deshalb mische ich mich heute mal ganz selbstbewusst unter die Fashion-Blogger und erzähle Euch was über meine heldenhafte neue Hose. Ich bin ganz eindeutig der Jeans-Typ, war ich schon immer: Blau oder grau muss sie sein, gerader Schnitt, im Sommer gerne auch mal hüftig, im Winter bitteschön über die Nieren. Ich bin ja auch nicht mehr die Jüngste.
Als ich vor kurzem auf der Suche nach einer schwarzen Hose war, blieb ich kurz an dem Regal mit den Jeggings hängen. Ich finde den Namen an sich ja schon bekloppt und habe den Teilen bisher keine Aufmerksamkeit geschenkt, da sie nur was für dünne Teenies oder sehr sportliche, sehr schlanke Damen in den 20ern sind. Aber ganz bestimmt ist eine Jeggings nicht dafür gemacht, wellige Oberschenkel, leichten Hüftspeck und einen runden Bauch einer Enddreißigerin dort hineinzuzwängen, die zu allem Überfluss auch noch zweifache Mutter ist.


Nun ja, als ich an der besagten schwarzen Jeggings fast schon vorbeigeschlendert war, fiel mir der kleine Zusatz Wonder auf dem Schildchen auf. Sollte es vielleicht doch möglich sein, dass ich dort hineinpasse? Falle ich am Ende doch nur auf einen perfiden Werbetrick herein? Was soll ich Euch sagen: Die schwarze Wonder-Jeggings floss nur so über meine Beine, stoppte nicht wie sonst an meinen Oberschenkeln und der Knopf ließ sich ohne Luftanhalten schließen!
Beim zaghaften Heraustreten aus der Umkleidekabine empfing mich die junge, schlanke Verkäuferin mit den Worten "Die Hose sitzt sehr gut bei ihnen. Ich würde sie trotzdem mal eine Nummer kleiner ausprobieren." What?? Kein Witz! Ich, völlig geschmeichelt und im 7. Fashion-Himmel angekommen, zog die kleinere Hose an, die ich nun definitiv nicht mehr schließen konnte, ohne blau anzulaufen. Na ja, sie hat es ja nur gut gemeint...

Ich bin nun im Besitz der perfekten schwarzen Jeggings, die ich am liebsten Tag und Nacht tragen würde. Ich spiele mit meinen Kindern auf dem Boden, ohne den Hosenknopf aufmachen zu müssen und fühle mich immer super angezogen. Im Frühling noch ein luftiges Kleidchen drübergeworfen...hach, das wird schön. Ich werde mir auf jeden Fall noch das ein oder andere Modell dieser perfekten Hose zu legen (liebe PR-Firmen da draußen: Seht Ihr den Wink mit meinem unverschämt großen Zaunpfahl???)

Da dies natürlich kein Werbe-Post ist, für den ich Geld oder Anerkennung bekomme, verrate ich Euch auch nicht den Namen der Jeans-Marke. Aber falls Ihr auch auf der Suche nach der perfekten Hose seid, googelt doch mal Wonder-Jeggings....nur so am Rande. 

Und weil meine kleine schwarze Hose so was von heldenhaft ist, schicke ich sie noch schnell zu Ninotschka rüber, die heute die Alltagshelden gesammelt hat.  


Montag, 3. Februar 2014

Der perfekte Grüne Smoothie

Im letzten Herbst bin ich zum ersten Mal auf die Grünen Smoothies gestoßen. Das grasgrüne breiige Getränk soll ja wahnsinnig gesund und für alles Mögliche gut sein: Strahlender Teint, den ganzen Tag gute Laune und Energie und erst die Verdauung... Aber wie bei allen Hypes, bin ich extrem vorsichtig und versuche mich von den Heilsverkündungen im Internet nicht einlullen zu lassen.
Trotzdem hat mich das Thema nicht mehr losgelassen. Kurz gesagt: Vor einigen Wochen habe ich mir einen Hochleistungsmixer gekauft, der in der Lage ist, das Blattgrün so zu zerkleinern, dass ich keine Pflanzenfasern mehr im Mund habe. Meine ersten Versuche, einen Grünen Smoothie zu mixen, waren ehrlich gesagt eher von mittelmäßigem Erfolg gekrönt: Der Smoothie war mir zu grün und die Konsistenz zu dickflüssig. Nachdem ich in den letzten Tagen hin und her probiert habe, habe ich dann doch noch einen Smoothie gemixt, der so richtig lecker war.


Diesmal war der Smoothie etwas flüssiger und nur zartgrün. Da der Feldsalat ehr geschmacksneutral ist, war der Smoothie einfach nur lecker und hat nicht so super gesund geschmeckt.



Eine wirklich schöne Seite mit tollen Rezepten und Hintergrundwissen zu den Grünen Smoothies findet Ihr hier. Die beiden Mädels haben auch einen Instagram-Account und versorgen Euch täglich mit neuen Rezepten. Im Vergleich zu einigen Green-Smoothie-Hardlinern sind sie nicht so furchtbar verbissen. Ich will die Grünen Smoothies nämlich nur trinken und keine Wissenschaft daraus machen.

Ich wünsche Euch eine schöne Woche!

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