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Freitag, 30. November 2012

Frage-Foto-Freitag

Kurz vor dem Start ins Wochenende zeige ich Euch meine fotografischen Antworten auf Steffis fünf Freitagsfragen.

1. Was war schön diese Woche?


Ein paar schöne Stunden mit meinem Mann an unserem 3. Hochzeitstag. 3 von insgesamt 13 Jahren Beziehung. Nur wir zwei sind alleine über den Weihnachtsmarkt geschlendert und haben beim Japaner Sushi essen. Diese Momente sind bei uns viel zu selten.

2. Was doof?


 Ich verfalle wieder in diesen unsäglichen Vorweihnachtsstress und in meinem Kopf dreht es sich nur noch: Noch keine Adventskalender für die Jungs (Hallo, morgen ist der 1.!), zwei Geburtstage, zwei Weihnachtsfeiern, Kekse backen, basteln, dekorieren, Weihnachtsessen überlegen...ach, und Geschenke überlegen und kaufen.

3. Was kochst du bald?


Ganz bestimmt keinen Braten. Ich habe überhaupt keine Braten-Ambitionen. Aber gebacken wird hoffentlich bald wieder.

4. Backst du schon oder naschst du noch Gekauftes?


Von allem ein bisschen: Selbstgebackenes von meiner Tante und Baumkuchen mit Vollmilchschokolade aus dem Supermarkt.

5. Ein Traum?


Ob das mit uns nochmal etwas wird?
Donnerstag, 29. November 2012

Buchvorstellung: Entdecke, was dir schmeckt

Auch wenn meine Familienessen-Reihe gerade eine kleine Weihnachtspause einlegt, bin ich immer auf der Suche nach schönen Büchern, die sich um das Thema Essen mit Kindern drehen. Vor kurzem habe ich das tolle Wissensbuch "Entdecke, was dir schmeckt" aus dem Beltz-Verlag gefunden, das Kinder mit auf eine sehr lehrreiche und unterhaltsame Reise durch das Küchen-Universum nimmt.

Anke M. Leitzgen (Autorin) und Lisa Rienermann (Illustration und Fotografie) präsentieren in ihrem wirklich grandios gestalteten Buch nicht nur 44  Lieblings-Rezepte für Kinder wie Nudeln mit Tomatensoße, Pizza, Pommes und Schokoladenkuchen, sondern geben auch Tipps, wie man schlau einkauft oder erklären, warum so viele Nahrungsmittel weggeworfen werden und welche chemischen Vorgänge beim Kochen eigentlich ablaufen. 



Das Erforschen und Spielen mit Lebensmitteln ist in diesem kreativen Kindersachbuch ausdrücklich erwünscht. In "Entdecke, was dir schmeckt" werden zum Beispiel 22 Ideen gezeigt, mit Nahrungsmitteln zu experimentieren. "Picknicke unter dem Esstisch", "Streue ein bisschen Salz auf deinen Nachtisch" und "Backe jemanden glücklich" sind nur einige der zum Teil sehr witzigen Ideen. Auch für mich als Mama habe ich schöne Anregungen gefunden, meinen Jungs das Thema Essen ein bisschen näher zu bringen. Nur den Mixer in den Teig zu halten, ist auf Dauer ja auch ein bisschen langweilig.


Als bekennender Typografie-Fan gefällt mir an dem Buch vor allem die außergewöhnliche Gestaltung. Aus Linsen, Getreide und Gewürzen werden Buchstaben gezaubert, hier und da sind - übrigens täuschend echt wirkende - Marmeladenkleckse abgedruckt und auch die sehr kindgerechte Präsentation und Erklärung der Gerichte ist sehr gelungen.





Fazit: Das Buch "Entdecke, was dir schmeckt" ist ein absolutes Standard-Werk und für alle Kinder ab 6 Jahren geeignet, die sich ausführlich mit Lebensmitteln und dem Thema Kochen beschäftigen möchten. Bei den Rezepten gibt es ausführliche Step-by-Step Fotoanleitungen und auch Hinweise, wann die Unterstützung der Eltern benötigt wird: zum Beispiel bei sehr heißen Gerichten, wie selbstgemachtem Apfelmus. Die Darstellung der Rezepte ist kindgerecht und es wird die Botschaft vermittelt, dass Kochen und Backen Spaß machen soll und rumkleckern absolut erwünscht ist. Eltern, die hier durchgestylte Fotos und außergewöhnliche Rezepte erwarten, sollten lieber auf andere Kochbücher zurückgreifen. Es geht hier in erster Linie um die Kinder und ihre Neugierde, die mit diesem Buch befriedigt werden soll.

Anke M. Leitzgen und Lisa Rienermann sind übrigens ein sehr erfolgreiches Kindersachbuch-Duo. Im Beltz-Verlag gibt es von ihnen bereits die Bücher "Erforsche deine Welt" (steht bei uns auch schon im Bücherregal) und "Entdecke deine Stadt"

"Entdecke, was dir schmeckt - Kinder erobern die Küche", Beltz-Verlag, 1. Auflage 2012. 160 Seiten. Gebunden. Für Kinder ab 6 Jahren. 16,95 Euro

Montag, 26. November 2012

Kalender-Liebe für Fotoverrückte

Wie schön ich Kalender finde, habe ich vor genau einer Woche hier schon mal durchblicken lassen. Heute zeige ich Euch eine kleine Auswahl von Kalendern mit schönen Fotomotiven, die ich mir am liebsten sofort hinhängen möchte. Denn genauso gerne wie ich selber fotografiere, gucke ich mir die Aufnahmen anderer Fotobegeisterter an. Bitteschön...







Fotokalender von Morningdew Photography


Ich wünsch Euch eine schöne Woche!

Freitag, 23. November 2012

Der Frage-Foto-Freitag


Ich bin im Moment völlig platt, wie schnell die Zeit rast. Es war doch gerade noch Montag, der Große hat gejammert, dass er nicht zur Schule will und jetzt ist die Woche schon wieder rum. Und weil heute Freitag ist, gibt's von mir die fotografischen Antworten auf Steffis Fragen. 

Und jetzt?


Bei uns werden fast täglich neue Weihnachtswünsche geäußert: Lego oder Playmobil? Das ist hier gerade die Frage. 

Erkenntnis der Woche?


Dieses Sommergetränk schmeckt auch, wenn's draußen kalt ist.

Gefreut wie Bolle?


Ich Glückspilz habe in der letzten Zeit so viele schöne Dinge gewonnen: Tolle Weihnachtskarten von Held & Lykke und die Adventswertmarken bei Bine. Gerade gestern erreichte mich das Knaller-Paket von Frau Süd. Ich bin immernoch ganz hin und weg! Danke, Ihr Lieben!

Schief gegangen?


Der Versuch, meinen Kindern selbstgemachten Milchreis anzudrehen. Die mögen nur die fertige Pampe aus dem Supermarkt. 

Ohne geht der Tag nicht los?


Kaffee und Zeitung


Pssst! Bis heute nacht, 24 Uhr, könnt Ihr noch bei meinem Gewinnspiel mitmachen!! Dann habt Ihr schon ein Geschenk im Sack. 

Ich wünsch Euch ein schönes Wochenende.
Mittwoch, 21. November 2012

Fotobuch-Blitzverlosung oder Weihnachten kommt schneller als man denkt

Fast so gerne wie Kalender in allen Variationen mag ich Fotoalben. Ich liebe es, mir Jahre später alte Fotos von meinem jüngeren Ich anzuschauen und zusammen mit meinem Mann über uns und die alten Zeiten zu kichern. Mit dem Wandel von der analogen zur digitalen Fotografie sind diese handgemachten Fotoalben bei uns zu Hause allerdings eine Seltenheit geworden.


Als schöne Alternative habe ich vor einigen Jahren die Fotobücher im Internet für mich entdeckt: Software runterladen, die bearbeiteten Fotos anordnen, einen Text dazu schreiben - fertig. Mein erstes Fotobuch habe ich vor vier Jahren von unserem Mallorca-Urlaub gemacht und jetzt, noch rechtzeitig vor Weihnachten, möchte ich unser Familien-Jahr in einem Fotobuch festhalten. Umso mehr habe ich mich gefreut, dass ich für den Online-Fotoservice Pixum ein Fotobuch testen darf. Das genaue Ergebnis mit Pro und Contra präsentiere ich Euch in einigen Wochen.


Und jetzt seid Ihr dran: Zusammen mit dem Online-Fotoservice Pixum verlose ich einen Gutschein für ein Fotobuch im Wert von 20 Euro. Einzige Voraussetzung: Ihr müsst den Gutschein bis zum 14. Dezember 2012 bei Pixum einlösen. Ihr habt also rund drei Wochen Zeit, das Fotobuch zu erstellen. Ein perfektes Weihnachtsgeschenk, oder?

Mitmachen können alle, egal ob mit oder ohne Blog. Hinterlasst mir einfach einen Kommentar und erzählt mir, für wen Ihr Euer Fotobuch gestalten möchtet. Wenn Ihr das Gewinnspiel auf FB oder auf Eurem Blog teilt, bekommt Ihr ein Extralos! (Schreibt das in Eurem Kommentar bitte dazu!)

Weil die Zeit etwas knapp ist, läuft das Gewinnspiel nur bis diesen Freitag, 24 Uhr. Der Gewinner bekommt von mir den Gutscheincode dann ruck-zuck zugeschickt.

Und noch was in eigener Sache: Wenn Euch mein Adventskalender gefallen hat, könnt Ihr HIER für mich abstimmen. Einfach bis zu meinem Beitrag klicken und 'gefällt mir' drücken. Falls ich gewinne, habt Ihr auch etwas davon - versprochen!

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Gewinnspiel-Update: Maja hat den Fotobuch-Gutschein gewonnen. Herzlichen Glückwunsch!!

Montag, 19. November 2012

Kalender-Liebe fürs Kinderzimmer

Ich liiiebe Kalender in jeglicher Form und wenn mein Gewissen mir nicht immer reinquatschen würde, hätte ich mit Sicherheit gleich mehrere Exemplare für die Handtasche, meinen Schreibtisch, die Küche, das Wohnzimmer...  Kalender sind einfach toll und deshalb zeige ich Euch ab heute immer mal wieder meine liebsten Fundstücke. Heute sind ganz süße Wandkalender fürs Kinderzimmer dran.
 


Mein absoluter Favorit ist der Superhelden-Kalender von loopz. Die Miniversionen von Superman, Hulk, Spiderman, Wicky und vielen anderen kleinen Helden finde ich grandios. Für unseren Großen wäre auch dieser Star-Wars-Kalender der Knüller.


Bei Dawanda habe ich schon vor längerer Zeit die bezaubernden Illustrationen von Martina Hoffmann entdeckt. Ihre schönen Wandkalender für Mädchen und Jungs gibt es in zwei Größen.


Ein toller Farbtupfer nicht nur fürs Kinderzimmer ist der große Jahreskalender von Prinz Apfel mit witzigen und vor allem schön bunten Illustrationen.



Eine schöne Geschenkidee für Großeltern, Tanten und Freunde ist der Coloring Calender von behappynow mit schönen Illustrationen zum Ausmalen.


Und Ihr? Seid Ihr auch so verrückt nach Kalendern wie ich?


Donnerstag, 15. November 2012

Yippiiie: Mein erster Adventskalender ist fertig!

Ist das zu fassen? Es ist Mitte November und ich Weihnachtsvorbereitungsmuffel habe meinen ersten Adventskalender ever fertig gebastelt. Ich muss aber auch gestehen, dass ich das nicht ganz freiwillig gemacht habe. Das war nämlich so: Bei Bine von Was eigenes habe ich vor kurzem die tollen Adventswertmarken der Feinen Billetterie gewonnen. Voraussetzung: Alle Gewinner sollen einen Adventskalender bis zum heutigen Stichtag präsentieren. Da fühlte ich mich doch bei meiner Ehre gepackt und deshalb habe ich die letzten Tage wie wild gebastelt. Bitteschön...



Und so geht's:


Ich habe mir aus dem Bastelladen Streichholzschachtel-Rohlinge besorgt und sie mit buntem Papier, Zeitungsresten und alten Stadtplänen beklebt und anschließend mit Masking Tape, Bändern, Garn und was mir sonst noch so unter die Finger kam, verziert. Als Tüpfelchen auf dem i habe ich die Advents-Wertmarken auf die Schachteln geklebt. Auf die Rückseite habe ich mit Heißkleber kleine Magnete aufgeklebt. So könnt Ihr die Schachtel schön auf einer Magnetwand arrangieren und den Kalender jedes Jahr wieder aufs Neue benutzen.


In den Streichholzschachteln ist Platz für kleine Geschenke zum Beispiel Murmeln, Ohrringe, Haarspangen, ein kleines Gedicht, Gutscheine, Minipralinen, Lego-Figuren, Aufkleber und vieles mehr. Ihr solltet nur nur darauf achten, dass der Inhalt nicht zu schwer wird, weil die Schachteln dann nicht mehr so gut an der Magnetwand haften.


Und wie sieht's bei Euch aus? Habt Ihr schon eine Idee für Euren Adventskalender?


Montag, 12. November 2012

Meine Woche in Bildern/ 13.



Wenn ich's nicht besser wüsste, könnte man meinen, Weihnachten steht unmittelbar vor der Tür. Entgegen meiner ziemlich doofen Angewohnheit, alles auf den letzten Drücker zu machen, habe ich letzte Woche nämlich schon mal ein paar schöne Kleinigkeiten gekauft und Kekse gebacken.


Für unser kleines Blogger-Treffen vergangenen Samstag in Hannover mit Steffi und Eva hatte ich mir ganz fest vorgenommen, in den Stadtteil Linden zu fahren und dort den Tag zu verbringen. Ich habe in Linden-Mitte während meines Studiums vier Jahr lang in drei verschiedenen WGs gewohnt und mochte es früher sehr. Donnerstag, als ich Linden seit langem wieder besucht habe, musste ich mir dann aber doch eingestehen, dass ich diese Gegend nicht mehr besonders mag. Rund um den Lindener Marktplatz gibt es viele hübsche Cafés und tolle kleine Läden, die ihr euch bei einem Hannover-Besuch unbedingt angucken müsst, aber wohnen möchte ich dort nicht mehr. Samstag hatten wir dann trotzdem jede Menge Spaß und ich habe den Mädels diese schöne Gegend gezeigt.


Gestern abend habe ich es dann endlich geschafft, mit den Jungs Laterne zu gehen. Mit dem Großen habe ich eine Freestyle-Laterne aus ziemlich mickrigen Papierresten gebastelt und obwohl sie mit den Modellen aus den Jahren davor nicht mithalten konnte, war der junge Mann glücklich.

Sehr gefreut habe ich mich letzte Woche über meinen Gewinn bei Bine, der mit der Aufgabe verbunden ist, einen Adventskalender mit den Wertmarken zu basteln. Das Ergebnis zeige ich Euch, wenn's fertig ist.

Ich wünsch Euch eine schöne Woche!
Freitag, 9. November 2012

DIY für kalte Novembertage: Susanne aus dem fernen Hong Kong zeigt Euch wie!

Ist es bei Euch auch gerade so ungemütlich draußen? Pünktlich zum Wochenende habe ich mir eine Gast-Bloggerin eingeladen, die Euch ein wirklich tolles Wohlfühl-DIY verrät, mit dem Ihr so richtig schön abschalten könnt. Susanne habe ich über Blogging Your Way kennengelernt und Ihren schönen Blog Asia Spa Boutique mochte ich auf Anhieb sehr. Susanne ist Österreicherin und lebt seit einigen Jahren mit ihrem Mann in Hong Kong und studiert neben ihrem Job als Freelancer Aromatherapie. Spannend, oder? Los geht's!


Hallo, mein Name ist Susanne und ich freue mich, dass ich heute auf Violas Blog zu Gast sein darf und euch mein liebstes DIY Entspannungsprojekt für kalte Novembertage vorstellen kann. Für mich persönlich ist der November ja der schlimmste Monat im ganzen Jahr: grauer Himmel, feuchtkaltes Wetter, verschnupfte Nase, Stress - von Glückshormonen keine Spur. Wer will sich da nicht einfach in den nächsten Flieger setzen und in den Süden fliegen? Oder in ein feines Wellness-Hotel einchecken und sich so richtig verwöhnen lassen?

Um nicht noch weiter in die Winter-Depression abzugleiten, habe ich für solche “Hundstage” ein kleines Enstpannungsritual kreiert; eine Wellness-Oase zu Hause, in die ich mich jeden Sonntag für zwei Stunden zurückziehen kann. Diese Zeit reserviere ich nur für mich, um meine Seele baumeln zu lassen, zu entspannen, Energie zu tanken und einfach mal abzuschalten. Ein langes, warmes Bad mit einem erfrischenden, selbstgemachten Grapefruit Sugar Scrub hilft dabei, wieder so richtig in Schwung zu kommen.

Vorbereitung: Für das Wohlfühlprogramm sollte man am besten alles so arrangieren, dass man am Wochenende gute 2 Stunden für sich ganz alleine hat – ohne Kinder und jegliche Störfaktoren wie Telefon oder Internet. Dann noch einen kuscheligen Bademantel, eine Augenmaske oder ein kleines Handtuch, eine gute Tasse Tee und beruhigende Musik vorbereiten.

Rezept für ein DIY Sugar Scrub mit Grapefruit und Bergamottenöl – entspannend & erfrischend
Zutaten für 1 halbes Einmachglas Sugar Scrub (nicht länger als einen Tag aufbewahren):

4 Esslöffel brauner Zucker 1 gewaschene Grapefruit 3 Esslöffel Olivenöl Optional: 8 Tropfen Bergamotte - ätherisches Öl (bei Schwangerschaft oder Krankheit vor Verwendung bitte mit Arzt abklären)


Dieser Sugar Scrub ist herrlich für Körper und Seele. Grapefruitsaft und Grapefruitschalen eignen sich mit ihrer Zitronensäure sehr gut für Körperpeelings. Ihr erfrischender Duft hebt nicht nur die Stimmung, sondern macht auch den Kopf wieder frei. Das Bergamottenöl beruhigt das Nervensystem, hilft gegen Lethargie und kann sogar vor Bakterien oder Viren schützen.

Zubereitung:


1. Die gründlich gewaschene Grapefruit schälen und die Schalen in kleine Stückchen schneiden. 
2. Den Zucker gemeinsam mit den Grapefruit Stückchen in das Einmachglas geben und verrühren.
3. Das Olivenöl vorsichtig beigeben und unterrühren. 
4. Den Saft von 1-2 Scheiben Grapefruit auspressen und unterrühren. 
5. Zum Schluss 8 Tropfen Bergamottenöl beigeben und unterrühren.

Der Sugar Scrub sollte nicht zu flüssig sein, damit er nicht den Peeling-Effekt verliert. Bei Bedarf Zucker hinzufügen.


Das Olivenöl macht die Haut sanft und geschmeidig, eine Körperlotion nach dem Scrub ist also nicht nötig. Sofort nach dem Bad in den kuscheligen Bademantel einwickeln, ab auf die Couch, Füße hoch und genießen!
Mittwoch, 7. November 2012

Familienessen: Zu Gast bei Rosa und Limone

Ich freu mich, dass ich Euch heute wieder ein Familienessen präsentieren darf. Zu Gast sind gleich zwei Mamas, die mit insgesamt 5 Kindern im Alter von 2 bis 9 Jahren, doch tatsächlich ein Lieblingsrezept gefunden haben, das alle mögen. Rosa und Limone, die mit ihrem tollen Blog gerade ihren ersten Geburtstag gefeiert haben, kochen für uns den absoluten Familien-Klassiker.



Welches ist Euer absolutes Lieblingsessen, das bei der ganzen Familie, vor allem bei Euren Kindern Begeisterungsstürme auslöst?

Ehrlich gesagt ist es bei uns beiden ganz eindeutig Spaghetti Bolognese. Das können unsere Kinder eigentlich immer zu jeder Tages- und Nachtzeit essen und sie lieben es alle einfach wahnsinnig. Wobei wir die Erfahrung gemacht haben, dass es mit unseren Kleinen eine schöne Schweinerei ist, denn hinterher sind die klein geschnittenen Spaghettis überall verteilt. Daher nehmen wir auch gerne kleinere und kürzere Nudeln wie Penne. Als Süss-Speise lieben wir alle Apfelküchle mit Zimt und Zucker hmmmmm!
 


Wie experimentierfreudig sind Eure Kinder? Probieren sie alles aus oder gibt es Protest?

Da müssen wir ganz klar sagen, dass dies vom Alter abhängig ist. Unsere Kleinen essen eigentlich alles, natürlich sehr gerne Süsses aber auch Gemüse, Fisch, Grünzeug, da hört es bei den Grossen nämlich gerne auf. Da heisst es dann gleich „igitt, was ist denn da grünes in der Tomatensosse“, wenn ein Stückchen Basilikum herum schwimmt. Generell handhaben wir es beide so, dass die Kinder eigentlich alles ausprobieren sollen und wenn es ihnen nicht schmeckt, dann müssen sie es auch nicht essen. Aber nur vom Optischen her zu urteilen, das geht nicht, probieren sollen sie es auf jeden Fall.
 
Welche Nahrungsmittel gehen bei Euch Zuhause gar nicht?

Eigentlich essen wir wirklich Querbeet und versuchen da auch viele Nahrungsmittel auf unseren Speiseplan zu setzen. Was wir alle nicht unbedingt mögen sind beispielsweise Innereien wie Nieren oder Herz. Grünkohl gehört auch nicht zu unseren Lieblingen.
 
Wie wichtig sind Euch feste Rituale am Tisch, wie zum Beispiel gemeinsames Tischdecken, ein Tischspruch (wie im Kindergarten) oder ein Gebet?

Das ist uns beiden wirklich sehr wichtig, wenn die ganze Familie da ist, dann gehört das einfach dazu. Die Kinder sollen mithelfen den Tisch zu decken, wir warten, bis alle am Tisch sitzen und es gibt immer einen Tischspruch. Rosa betet gerne mit den Kindern, limone nimmt gerne Tischsprüche aus dem Kindergarten. Hier zwei Tischsprüche, die wir beide gerne verwenden:

Jedes Tierlein kriegt sein Essen,
Jedes Blümlein trinkt von Dir. Hast auch unser nicht vergessen, lieber Gott wir danken Dir.

Viele kleine Fische, schwimmen jetzt zu Tische,  reichen sich die Flossen, jetzt wird kurz beschlossen, jetzt nicht mehr zu blubbern, stattdessen was zu futtern, dann rufen alle mit, guten Appetit!

Was habt Ihr als Kind gerne gegessen?

Wir beide lieben es gerne süss und daher haben wir als Kind natülrich auch gerne süss gegessen. Apfelküchle gehörten (und gehören) zu unseren Leibspeisen,  natürlich aber auch Griesbrei, Waffeln oder Milchreis. Und als Schwäbinnen sind Spätzle mit Sosse natürlich nie zu verachten...
 
Als ich früher krank war, hat mir meine Mutter immer Grießpudding gemacht und mir ging es ein kleines bisschen besser. Gibt es bei Euch auch so ein "Tröster-Essen"?

Wenn wir krank waren, haben uns unsere Mütter immer gerne eine Hühnersuppe gemacht, manchmal mit Gries und Ei versetzt oder auch gerne Gaisburger Marsch, also Hühnerbrühe mit Spätzle und Kartoffeln.
 
Wie wichtig ist für Euch und Eure Familien gesunde, ausgewogene Ernährung und wie setzt Ihr sie um?

Gesunde, ausgewogene Ernährung ist uns auf jeden Fall wichtig, wobei wir jetzt nicht „nur“ bio einkaufen. Wir finden, die Mischung macht es, wir erlauben unseren Kindern auch mal Schnitzel mit Pommes oder einen Hamburger, auch mal einen Schluck Spezi, aber eigentlich ist das schon die Ausnahme. Wir essen alle gerne und viel Obst und kaufen regelmässig auf dem Markt die Saisonspezialitäten ein. Im Garten pflanzen wir beide auch Gemüse und Obst an, dieses Jahr hatte rosa zum ersten Mal selber gezogene Kürbisse, das hat natürlich die Kinder total gefreut und so können sie auch erfahren und miterleben, wie sich alles entwickelt und dass natürlich auch Arbeit dahinter steckt und man etwas pflegen muss. Manchmal tun wir natürlich auch ein wenig tricksen, wir kaufen zum Beispiel geschrotenes Brot, weil Körner ja „eklig“ sind und sowieso am Liebsten Toastbrot gegessen wird. Aber wenn man die Körner im Vollkornbrot nicht sieht, dann schmeckt es natürlich lecker.
 
Welches ist für Euch als Familie die wichtigste Mahlzeit am Tag und warum?

Das Mittagessen, denn da ist eigentlich die ganze Familie versammelt und da gibt es eigentlich auch immer die Hauptmahlzeit des Tages. Abends sind alle meistens schon müde, als Mutter möchte man möglichst bald die Kinder ins Bett bekommen, da lässt man sich zeitlich nicht so treiben wie beim Mittagessen.

Rezept Spaghetti alla Bolognese aus der Basic Cooking


Für 4 Hungrige:

1 Zwiebel
1 Möhre
2 Stangen Sellerie
100 g durchwachsener Räucherspeck
2 EL Butter
300 g gemischtes Hackfleisch
⅛ l Rotwein oder Brühe
1 kleine Dose geschälte Tomaten (400 g)
1-4 kleine getrocknete Chilischoten
Salz
Pfeffer aus der Mühle
500 g Spaghetti
1 ordentliches Stück Parmesan (reicht noch für viele Nudelessen)

Schritt 1
Erstmal alles vorbereiten, was zuerst in die Pfanne wandert: Zwiebel und Möhre schälen, Selleriestangen waschen, vom Speck die Schwarte weg – und alles in kleine Würfel schneiden.

Schritt 2
Große Pfanne auf die heiße Herdplatte stellen und warten, bis auch der Pfannenboden heiß ist. Dann Speckwürfel rein und bei mittlerer Hitze braten, bis das weiße Fett vom Speck fast ausgebraten ist. Butter dazu, alle Gemüsewürfel unterrühren.

Schritt 3
Gemüse und Speck an den Rand der Pfanne schieben, damit in der Mitte Platz zum Anbraten ist. Hackfleisch rein, mit dem Pfannenwender in kleinere Portionen teilen und 2-3 Minuten rühren, bis alles zu kleinen, knusprigen Fleischkrümeln gebraten ist.

Schritt 4
Wein oder Brühe angießen. Tomaten aus der Dose (mit Saft) dazugeben und in der Pfanne etwas zerdrücken, alles gut durchmischen. Chilischoten zerkrümeln oder hacken, mit 1 TL Salz und Pfeffer zum Sugo geben. Bei schwacher Hitze sanft vor sich hin köcheln lassen (15 Minuten sollten es schon sein, 1 Stunde schadet aber auch nicht), öfter mal umrühren.

Schritt 5
Zeit für die Pasta: In einem großen Topf 5 l Wasser aufkochen, 2 EL Salz rein. Ins heftig kochende Wasser die Spaghetti schütten, mit einem Kochlöffel nachhelfen, damit schnell alle unter Wasser sind.

Schritt 6
Ohne Deckel 7-8 Minuten kochen, dann eine Nudel rausfischen und probieren – Spaghetti sollen auf keinen Fall zu weich, aber auch nicht zu hart sein, sondern sich angenehm beißen lassen. Falls die Sauce zu dicklich eingekocht ist, spätestens jetzt ein paar Löffel heißes Nudelwasser dazugeben. Spaghetti dann in ein Sieb abgießen, kurz rütteln und abtropfen lassen.

Schritt 7
Sauce abschmecken, vielleicht noch mit Salz und Pfeffer nachwürzen. Spaghetti auf tiefe Teller verteilen, dick mit Sauce begießen. Parmesan mit einer Käsereibe dazustellen – den reibt sich jeder frisch über die dampfende Pasta!

So viel Zeit muss sein: 45 Minuten

Vielen Dank, Ihr Zwei, für Euer leckeres Familien-Rezept! Zu den anderen Rezepten geht es HIER lang.
Montag, 5. November 2012

Meine Woche in Bildern/ 12.

Der Alltag hat mich wieder! Nach zwei Wochen sehr entspannten Herbstferien mit ausschlafen bis 7.30 Uhr (kein Witz, darüber habe ich mich wirklich gefreut), wenig Terminen und so in den Tag hineinleben, geht's heute für mich und die Jungs wieder los. Schule, Krippe und ich muss auch wieder an den Schreibtisch. Für Euch gibt's heute einen kleinen Rückblick auf unsere letzte Woche.


Mit dem Großen ging es Mittwoch zum Weltspartag und ich habe es tatsächlich geschafft, ein paar Fotos von alten Winterstiefeln zu machen, um sie zu verkaufen. Falls von Euch noch jemand auf der Suche nach Winterstiefeln für Jungs ist (Größe 24 und 25), kann sich gerne bei mir melden.


Während ich hier sitze und schreibe, höre ich hinter mir ein leises Hundeschnarchen und habe Mühe mich nicht auch wieder aufs Sofa zu kuscheln. Seit einer Woche haben wir nämlich (vorübergehend) Familienzuwachs. Und wie praktisch es ist, eine Freundin zu haben, die meinen Blog liest, zeigte sich am Wochenende: Um meine guten Vorsätze zu unterstützen brachte sie mir ein Buch mit. Danke!


Gestern abend haben wir dann noch in einer Blitz-Aktion ein Hexenhäuschen zusammengesetzt und ich wurde mal wieder darin bestärkt, das ich niemals eins selber machen werde. Ich habe für solche Dinge einfach keine Geduld. Ich wünsche Euch eine schöne Woche!
Freitag, 2. November 2012

Nach laaanger Pause: Mein Frage-Foto-Freitag

Nach langer Pause mache ich heute endlich mal wieder bei Steffis Frage-Foto-Freitag mit. Steffi stellt 5 Fragen und ich antworte mit fünf Fotos! Die anderen Antworten könnt Ihr Euch wie immer HIER angucken. Ich wünsch Euch ein schönes Wochenende!

1. Immer eine gute Idee?


Buntes Obst und Gemüse: Ist gesund und sieht super aus!


2. Ein Supertrick?


Ein hübscher Sari, um eine Tür im Schlafzimmer zu verdecken.

3. Vorfreude auf...?


...nächstes Jahr hoffentlich mal wieder in den Urlaub zu fahren.


4. Wofür liebst Du Sonntagnachmittage?



5. Über was freust du dich gerade?


Über den Besuch meiner Freundin am Samstag und einen gemütlichen Nachmittag mit Yogi-Tee, Kaffee und Kuchen.

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